28. January 2012, 9:37 Uhr

Erziehungstipps aus der Praxis - Übersicht

Problem gelöst?
Wechseln Sie mal die Perspektive. Sehen Sie den Hund nicht als den Verursacher von Schwierigkeiten!

Nicht Tatschen - Nicht Quatschen!
Mein neuer Lieblingsspruch! Und was soll das jetzt heißen? Ich darf nie wieder meinen Hund anfassen oder mit ihm reden? Wie schrecklich!

Angst vor dem Tierarztbesuch?
Es ist wie verhext – der Hund weiß irgendwie schon vorher, dass es zum Tierarzt geht und versteckt sich unter dem Bett, dreht im Auto durch und ist nicht mehr ruhig zu kriegen? Üben Sie den Tierarztbesuch, bevor der Ernstfall kommt.

Die sechs Bausteine erfolgreicher Hundeerziehung
Kommunikation, Körpersprache, Konsequenz, Aufmerksamkeit, Aktion-Reaktion und Spaß - das sind die Bausteine guter Hundearbeit.

Der innere Schweinhund
Auch für Hundefreunde: den inneren Schweinhund würden wir alle gerne loswerden. Wir haben uns mal Gedanken gemacht über die größten Motivationskiller - und die stärksten Motivationsquellen.

Warum braucht der Hund sein Körbchen?
Es ist meistens die erste Frage, die ich einem neuen Kunden stelle: Hat der Hund einen festen Platz?

Mein Hund ist stur!
Das sagen viele Hundebesitzer. Aber stimmt es auch? Versetzen Sie sich mal in seine Lage!

Wie ist Ihr Verhältnis zur Hundeleine?
Nichts geht ohne Hundeleine in unserer Welt. Welche Einstellung haben sie zur Leine? Und warum ist das wichtig?

Der tut nix!
Warum überlassen eigentlich soviele Hundehalter die Erziehungsarbeit Besuchern oder Zufallsbegegnungen?

Ursachenforschung
Warum es uns nicht weiterbringt, nach dem "Warum?" zu fragen.

Was ist eigentlich damit gemeint, Schritt für Schritt vorzugehen?
Nur durch kleine Schritte ist echtes Lernen möglich.

Sind Sie ein Fehlergucker?
Wenn Sie nur die Fehler sehen, nehmen Sie sich und Ihrem Hund die Freude an der Arbeit.

Haben Sie heute schon mal über Ihr Timing nachgedacht?
Wer mit positiver Verstärkung arbeiten möchte, muss vor allem ein Gefühl für den richtigen Zeitpunkt entwickeln.

Auf sie mit Gebrüll? oder Wie Hundehalter aufeinander zu gehen...
Beiläufige Bekanntschaften statt volle Konfrontation: Wie sich Hunde ohne Stress und Aggression begegnen können.

15 Fragen an Holger Schüler
Warum sind Sie Hundeerziehungsberater geworden, welche Hunderassen sind für Anfänger geeignet, warum heisst die Tour "Menschen an der Leine"? Hier gibt es die Antworten!

Fallgeschichten


Der Praxiskurs zum Download

Für eine Erziehung ohne Gewalt und Unterwerfung müssen Sie vor allem eine Voraussetzung schaffen: Ihr Hund muss sich für Sie interessieren, Ihnen gefallen wollen und Spaß an der gemeinsamen Arbeit haben – kurz: er muss motiviert sein.

Ein solcher Hund läuft einem nicht einfach zu - man muss etwas dafür tun. Die gute Nachricht dabei: es macht auch noch Spaß!

Den ersten Teil können Sie sofort unverbindlich und kostenlos downloaden.
Machen Sie mit beim Praxiskurs - Werden Sie interessant für Ihren Hund!


Welpenclub


Menschen an der Leine - live!

Holger Schüler live on tour.
Falk und Siska sind natürlich auch dabei.


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